Am 07.02.2010 gibt es ab 11 Uhr wieder Brunch im Jugendhaus. Bringt Aufstriche, Käse, Obst etc. mit, wir stellen Brot, Brötchen, Getränke. Es gibt frische Waffeln und wenn jemand Lust hat noch was zu kochen, kann die Küche gern mitgenutzt werden.
Und es am Abend vorher gibt es ein fettes Ska-Konzert im Jugendhaus Erlenbach:

Café al dente am Sonntag den 06.12.09
Wie immer veget. und veganes Essen. „Passend“ zur Weihnachtszeit gibt es ein
religionskritisches Special:
Als besonderes Highlight wird dieses Mal eine spassige Lesung aus dem Buch
“Wo bitte geht’s zu Gott” geboten: das Buch klärt Kinder auf humorvolle
Weise über die drei Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam auf. “Und
die Moral von der Geschicht’: Wer Gott nicht kennt, der braucht ihn nicht …”
Infos zum Buch gibt es unter: http://www.ferkelbuch.de/
Ab 19:30 Uhr gibt es dann eine Filmvorführung einer allseits bekannten
Satire, welche das Leben Jesus auf ihre eigene Art und Weise erzählt…..
Dazu gibt es Popcorn für alle – und das Umsonst

Gibts seit 15 Jahren und bringen Franken immer noch zum flennen:
Amen 81 aus Nürnberg. Anspieltips: Hit Pit – Chupacabra – Club der Revolverhelden
AN ARCHIA kommt aus Lüneburg und liegt musikalisch irgendwo zwischen melodischem Punkrock und druckvoll arangierten Hardcore mit gelegentlichen experimentellen Anleihen.
Schöne Schaisse aus dem tiefsten Spessart bringen Provinzpunk auf den Punkt
Aversion sind mittlerweile so etwas wie unsere Hausband, rotzen sich musikalisch quer durch die Punkhistorie und haben erst vor kurzem in der Oetinger Villa Darmstadt gezeigt wo der Hammer hängt
ab 20 uhr im Jugendhaus/Jukuz Aschaffenburg
Untenstehend ein Artikel aus dem Main Echo, vom 8. August 2009 und dazu unsere Antwort in Form eines Leserbriefs, der vom Main Echo leider erst am 29.August veröffentlicht wurde. (mehr…)
Pressemitteilung vom 04. August 2009
Die uns zugesicherte Unterstützung von Bürgermeister Elsässer war bisher heiße Luft. Die Enttäuschung unserer Vereinsmitglieder ist groß, erklärt Katalin Liebert, 1.Vorstand von AbaKuZ e.V. die aktuelle Situation des alternativen Kulturvereins, der sich seit Jahren auf der Suche nach Räumen für ein alternatives Kulturzentrum befindet.
Bereits im Januar 2009 fand ein Diskussionsgespräch zwischen Vertreten des Vereins und Bürgermeister Elsässer im Rahmen der Fernsehsendung „Südwild“ im bayerischen Rundfunk statt. In diesem Gespräch versprach Bürgermeister Elsässer Unterstützung bei der Raumsuche und auch die Vereinsmitglieder selbst sollten weiterhin die Augen nach leerstehenden Immobilien offen halten.
Dem Gespräch vorausgegangen waren zahlreiche Bemühungen des Vereins um Unterstützung durch Oberbürgermeister Herzog im Jahr 2008. Ein leer stehendes Vereinsheim in der Hanauerstraße, dass voraussichtlich 2012 abgerissen werden soll und für das deshalb keine weitere Vermietung vorgesehen ist, wollte der Verein gerne als Übergangsdomizil nutzen. Doch die Stadtverwaltung signalisierte, dass dafür Sanierungsarbeiten von mehreren tausend Euro nötig wären. Außerdem wurde ein monatlicher Mietpreis von 2.700€ veranschlagt. Unser Konzept sieht vor, dass wir bei unseren Veranstaltungen die Eintritts- und Getränkepreise so gering wie möglich halten, um auch Menschen mit geringen finanziellen Mitteln die Teilhabe an unseren Veranstaltungen zu ermöglichen. Das Angebot der Stadt Aschaffenburg war eine Farce und zeigt, dass bei den Stadtoberen scheinbar keinerlei Verständnis und Interesse an unserer ehrenamtlicher Arbeit besteht, die von vielen Aschaffenburgern gerne genutzt wird, äußert Katalin Liebert.
Am 10. Juni wandte sich AbaKuZ e.V. in einem Brief an Bürgermeister Elsässer. Darin listete der Verein auf, welche Maßnahmen in der Zwischenzeit auf der Suche nach Vereinsräumen getroffen worden sind. Da bislang leider keine passende Räumlichkeit gefunden werden konnten, wurde um ein weiteres Gespräch gebeten, in dem Bürgermeister Elsässer die Ergebnisse seiner Bemühungen in Abstimmung mit dem Liegenschaftsamt präsentieren möge.
Passiert ist seitdem nichts. Sechs Monate sind seit dem Interview vergangen und wir haben von Bürgermeister Elsässer nichts gehört. Dass aber nun nicht einmal eine Reaktion auf unseren Brief erfolgt, enttäuscht uns sehr, sagt Liebert.
Doch aufgeben will der Verein nicht und wartet weiter auf eine Reaktion. Dazu laufen die Vorbereitungen für ein vielfältiges Kulturprogramm für Herbst/Winter 2009. Verschiedene Konzerte und eine Veranstaltungsreihe zum Thema „Krise und Kapitalismus“ sind in Planung. Des Weiteren wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, die sich mit der Frage beschäftigt, wie der Verein zukünftig mit kreativen Aktionen auf sich aufmerksam machen könnte.
Katalin Liebert für den AbaKuZ e.V. am 04.08.2009
Wir haben uns mal zur aktuellen Debatte um Sinn und Zweck der Määkuh Restauration im Main Echo geäußert:
Määkuh unter Piratenflagge
Mit Interesse verfolgen wir Mitglieder des AbaKuZ e.V. die Diskussion um den Erhalt der Määkuh und möchten hiermit als Kulturinitiative unseren Beitrag dazu leisten: Unserer Meinung nach fehlt es bisher an einem wirklich innovativen Ansatz zur Nutzung – ein weiteres schwimmendes Restaurant oder der Umbau zum Ausstellungsstück gehen mal wieder an den Bedürfnissen der Mehrheit der Bevölkerung vorbei. (mehr…)
Diese Woche haben wir einen Brief an Bürgermeister Elsässer geschickt. Wir nehmen darin Bezug auf die uns zugesagte Unterstützung, welche im Fernsehinterview mit dem Bayerischen Rundfunk (Januar 09) geäußert wurde. Wir selbst waren die letzten sechs Monate intensiv auf der Suche nach Räumen – wie all die Jahre zuvor bisher leider ohne Erfolg!
Im Brief beschreiben wir noch einmal unser Problem mit der derzeitig unzufriedenstellenden Raumsituation und führen die Schritte auf, die wir in den letzten 6 Monaten auf der Suche nach Räumen unternommen haben.
Da wir für interessierte Leute oft nur über unsere Vereinsseite im Internet erreichbar sind, müssen wir uns immer wieder mit der oft gestellten Frage auseinandersetzen, warum ausgerechnet Abakuz keine Räume hat. Wir selbst können auf diese Frage nach mehreren Jahren aktiver Vereinsarbeit leider keine Antwort geben und sind langsam etwas verzweifelt!
Wir warten also gespannt auf die Rückantwort von Herrn Bürgermeister Elsässer und hoffen auf für uns nutzbare Vorschläge. Über unsere Internetseite halten wir euch auf dem Laufenden – versprochen!
AbaKuZ-Flohmarkt am Jugendhaus – we want your nippes!
Euer CD/Vinyl/MC-Regal quillt über? Ihr habt kistenweise alte Band-Shirts, Accesoirs, Buttons und Aufnäher unter eurem Bett stehen?
Sega- und Nintendokonsolen wurden aktueller Technik geopfert? Ihr sucht einen Weg eure Magic-Kartensammlung unauffällig zu entsorgen?
Bücher, Comics, VHS-Kassetten, Brettspiele, DVDs, Kuriose Einzelstücke, Kunst, Klamotten jeglicher Art – genau dafür ist unser Flohmarkt da!
Tauscht, kauft, verschenkt – ohne Standgebühr – und drückt wehmütig eine Träne an das gute alte Banana Boot weg.
Am 12. Juli während des Café al dente.
Bei schönem Wetter könnt ihr Krams zum Grillen mitbringen, Flohmarkt dann im Hof des Jukuz.
Bei Regen machen wir Vokü und das ganze wird ins Jugendhaus verlegt.
Keine Standgebühr – Keine Händler – Ab 16 Uhr wird aufgebaut
subradical über das Konzert. Vielen Dank an den Veranstalter und alle Helfer!